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Was passsiert bei uns?? Wo waren wir mit unserem MoHo?? Was machen unsere Hunde?? All das erfahrt ihr in unserem Newsblog.

Tja und dann war es leider soweit. Nach ein paar stürmischen Tagen war dann packen angesagt. Aber erst mal entschädigte uns der dramatische Himmel über Betina für den ordentlichen Wind.Urlaub2016 0294

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Blick auf unseren Stellplatz von der Bootsanlegestelle ausUrlaub2016 0291

Erste Aufräumarbeiten. Das Reinigen und Trocknen des Teppiches ist die erste Amtshandlung. Urlaub2016 0615

Die Cocker warten sehr geduldig ab, bis der Bohai ein Ende hat.Urlaub2016 0618

Der Hänger wird bereit gemacht, damit der Aixam wieder hinein kann. Urlaub2016 0672

Natürlich trafen wir genau in dem Moment in Tisno ein, als die Brücke angehoben wurde, damit die Schiffe durchfahren konnten.Urlaub2016 0675

Auf dem Weg in die Berge Richtung SlowenienUrlaub2016 0689

Ein Blick zurück Richtung Meer. Goodbye MurterUrlaub2016 0708

Bis zum Abend waren wir dann in Österreich, wo wir übernachteten. Am nächsten Tag ging es dann in Richtung Heimat.Urlaub2016 0716

Es war ein wirklich schöner Urlaub in Kroatien. So ganz anders, als unsere Ferien in Frankreich und trotzdem wunderschön. Wir hatte viel Spaß, haben viel gesehen, hatten viel Sonne, einiges an Wind und ein bißchen Regen und es hat uns sehr gut dort gefallen.

 

Und so hatten wir d enn auch einen schönen Tag mit dem Boot rund um die Insel Murter. Unsere Mitreisenden nahmen uns mit, damit wir die Insel auch mal vom Meer aus sehen konnten. Es war eine tolle Erfahrung.

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TisnoUrlaub2016 0406

Der Hafen von JezeraUrlaub2016 0422

Urlaub2016 0433Betina im GegenlichtUrlaub2016 0516 Auf dem BootUrlaub2016 0528

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MurterUrlaub2016 0542

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Der Friedhof von MurterUrlaub2016 0534

Eine kleine Kaplle im MeerUrlaub2016 0597

Auf dem Rückweg zum CampingplatzUrlaub2016 0610

Natürlich stand auch ein Ausflug nach Zadar auf unserem Plan. Die knapp 70 km Entfernung von Murter waren mit dem Aixam eine kleine Weltreise, aber dafür hatten wir kein großes Problem einen Parkplatz zu finden. Die Hafenstadt Zadar, die direkt an der Adria liegt, ist auch ein Seebad und liegt auf einer schmalen Landzunge. Neben einigen bedeutenden Kirchen gibt es in Zadar auch eine Meeresorgel.

Auf der Fahrt nach Zadar kamen wir durch ein Waldstück, welches wohl vor kurzerzeit einen Waldbrand erlebt hat.
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Die vorromanische Kirche St. Donatus ist das Symbol der Stadt Zadar und wurde im frühen Mittelalter (9. Jh.) erbaut. 
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Die Kirche und das Kloster der Hl. Maria. Die große dreischiffige Marienkirche wurde 1901 im frühromanischen Stil erbaut. Der Glockenturm ist ein Turm den lombardischen Typs.
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Die kleine Kirche der Hl. Mutter der Genesung
Urlaub2016 0352Die Meeresorgel erzeugt durch Wellenbewegung Musik. Luft wird durch die Wellenbewegung des Meeres in die Orgelpfeifen gepresst und erzeugt so je nach Wellengeschwindigkeit und Pfeifengröße der 35 installierten Pfeifen verschiedene Töne.Urlaub2016 0362

Die Cocker auf den Stufen der Meeresorgel.Urlaub2016 0367

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Silky macht eine PauseUrlaub2016 0377

Neben der Meeresorgel befindet sich das Kunstobjekt "Gruß an die Sonne". Er große Kreis mit einem Durchmesser von 22 m besteht aus 300 mehrschichtigen Glasplatten. Bei Sonnenuntergang schalten sich die Beleuchtungselemente an und zeigen im Rhythmus der Wellen ein wunderschönes Lichtspiel.Urlaub2016 0359

Ein paar Impression vom Stadtrundgang Zadar.Urlaub2016 0329

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Blick von der UferpromenadeUrlaub2016 0323

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Der Aixam hat einen schönen, kleinen Parkplatz in Zadar gefundenUrlaub2016 0387

Der Nationalpark Krka liegt bei Skardin und umfaßt mit seinen 109 km² den Fluß Krka und den unteren Verlauf des Flusses Cikola. Das im Jahr 1985 zum Nationalpark erklärte Gebiet vergüt über eine reiche Flora und Fauna mit 1022 verschiedenen Pflanzenarten, vielen Amphibien und Repitilien sonwie zahlreiche endemische Fischarten. Für die Vogelwanderun im Frühling und Herst ist Krka von großer Bedeutung. Auch kulturgeschichtlich ist dort viel zu sehen, neben Denkkmälern findet man die Ruine eines  antiken Äquaduktes, Reste eines römischen Militärlagers, Wassermühlen und Ruinen mehrerer mittelalterlicher kroatischer Festungen. Beeindruckend sind auch die zahlreichen Wasserfälle im Flußgebiet. 

Da wir bei wirklich schönen Wetter nach dem Unwetter im Nationalpark waren, haben wir von einer Rundfahrt mit dem Schiff zu den Wasserfällen abgesehen. Es waren so viele Menschen dort, daß wir das weder den Cockern noch uns selbst zumuten wollten. Ganz tapfer sind die 2 mit uns dann vom Parkplatz im Bus runter zum Lehrpfad gefahren. Vor allem für Silky ist die Fahrt in einem vollen Bus eine enorme Leistung und alleine deshalb waren wir schon sehr, sehr stolz auf unseren Buben. 

Wir wanderten dann ein gutes Stück den als Holzsteg angelegten Pfad entlang, wo es wirklich wunderschön ist. Kleine Tümpel mit Fischen, Wasserfälle, kleine Seen, ich glaube, Silky wäre am Liebsten das ganze Stück geschwommen. Urlaub 2016 0184Urlaub 2016 0187Urlaub 2016 0189Urlaub 2016 0190Urlaub 2016 0193Urlaub 2016 0199Urlaub 2016 0207Urlaub 2016 0208Urlaub 2016 0213

Die gut erhaltene Wassermühlen im Nationalpark zeigen wie groß die wirtschaftliche Macht der Region im 19. Jh. war. In dieser Wassermühle wurden 6 Mühlensteine betrieben. Der Wasserzulauf zur Mühle konnte mit Schleussen geregelt werden.Urlaub 2016 0217

Ersatzmühlsteine

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Die MühlenUrlaub 2016 0228

Unter der Mühle der Antrieb für die MühlsteineUrlaub 2016 0233Urlaub 2016 0237Urlaub 2016 0240

Wir warten auf den Bus, der uns zum Parkplatz und zum Aixam zurück bringt.
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Der Aixam hat brav auf uns gewartetUrlaub 2016 0248Urlaub 2016 0249

 

 

 

Unser Stellplatz auf dem Campingplatz liegt nur ein paar Schritte vom Meer entfernt. Im Gegensatz zu Frankreich hat man jederzeit einen freien Blick auf das Wasser, allerdings bekommt man auch die volle Breitseite Wind ab, wenn der aufkommt und das kann wirklich total plötzlich sein, so daß es immer angesagt ist, die Markise und die Sat-Schüssel einzufahren, wenn man den Campinplatz verläßt.

Der Triple und der Aixam am StellplatzUrlaub 2016 0087

Silky schau noch etwas verschlafen, was draußen so los istUrlaub 2016 0066Urlaub 2016 0068

Da der Wind wirklich teilweise empfindlich kalt bläst, die Cocker nach dem Schwimmen in ihren Hurtta-MäntelnUrlaub 2016 0069Urlaub 2016 0088Urlaub 2016 0090

Die Einfahrt zum CampingplatzUrlaub 2016 0166

Und die Straße runter zum Stellplatz mit Blick auf den TripleUrlaub 2016 0168Urlaub 2016 0250

Von der anderen Seite der Bucht aus, sieht man schön, wie nah wir am Wasser stehen (in der Bildmitte mit dem weißen Hänger nebendran)Urlaub 2016 0153

Blick auf den Campingplatz von GegenüberUrlaub 2016 0148

 

05. Dezember 2016

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