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Unsere erste richtig große Fahrt vom 09.-11.07.10

Am Freitag fuhren wir am frühen Abend mit den Cockern in Richtung Durssenheim, das kurz hinter der französischen Grenze am Rhein liegt. Eigentlich wollten wir dort auf einem schönen Parkplatz direkt am Rhein übernachten, aber als wir dort ausstiegen und kurz mit den Hunden Gassi waren, mußten wir feststellen, daß die dortige Schnackenpopulation sehnsüchtig auf frische Blutbanken in Form von uns gewartet hatten. So wie diese Viecher dort über uns hergefallen sind, das habe ich noch nie erlebt.Fluchtartig haben wir die Hunde wieder ins Auto verfrachtet und haben uns ein anderes Plätzlichen gesucht. Ein Stück vom Rhein entfernt fanden wir dann bald einen schönen Parkplatz, auf dem wir eine ruhige Nacht verbrachten.

Am nächsten Tag ging die Fahrt weiter durch den Elsass und die Vogesen. Das extrem warme Wetter war nur fahrend im Auto zu ertragen. Sobald man anhielt, wurde man schlicht gebraten. Zwischendrin machten wir deshalb nur mal Stopp, um den Hunden mal ein Bad in einem See oder Fluß zu gönnen, damit sie sich abkühlen konnten.

Nachdem wir gegen Abend dann vergeblich versucht hatten, ein bezahlbares Abendessen zu finden, ohne bei McD einlaufen zu müssen, was uns einfach nicht gelingen wollte, führen wir über die Grenze zurück nach Deutschland. Dort fanden wir in Freiburg im Breisgau ein schönes, rustikales Restaurant, in dem wir lecker essen konnten und sogar die Hunde extra Wasser bekamen.Anschließend suchten und fanden wir einen netten Parkplatz für die Nacht auf dem Feldberg, wo wir, nachdem ein Gewitter, die Luft auf ein erträgliches Maß abgekühlt hatte, eine angenehme Nacht verbrachten.

Am Sonntag fuhren wir dann durch den Schwarzwald in Richtung Heimat und genossen noch mal die schöne Landschaft.

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